Junger Kultursommer Mittelhessen zu Gast in Merenberg

Der „Junge Kultursommer Mittelhessen“ war zu Gast in der Gemeinde Merenberg, organsiert durch das Familienbüro Merenberg im Rahmen der Schulsozialarbeit fand eine Theateraufführung für kleine Lausejungen und Lausemädchen ab 4 Jahren statt. Am Dienstag, den 21.05.19 hatten insgesamt 140 Kinder aus der Grundschule sowie den Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Merenberg (Villa Kunterbunt & Tigerente) die Möglichkeit je eine der zwei Vorstellungen von „Immer dieser Michel“ des Blinklichter-Theaters zu besuchen. Da es sich um die erste Vorstellung des Blinklichter-Theaters im Rahmen des „Jungen Kultursommer Mittelhessens“ handelte, nutzte auch die zuständige Koordinatorin vom Kultursommer Mittelhessen, Frau Atzbach, die Möglichkeit die Vorstellung selbst zu besuchen.

 

Wolfgang Messner vom Blinklichter-Theater bezog sein junges Publikum von Anfang an in die Szenen mit ein und ließ sich auch von jungen Talenten aus der Grundschule bzw. den Kindertageseinrichtungen in Merenberg und Barig-Selbenhausen in seinem Spiel unterstützen.

Alle anwesenden Kinder hatten sichtlich Freude an der Vorstellung, sangen, spielten, fieberten und klatschten mit und ließen sich vom Blinklichter-Theater mit den Abenteuern von „Michel aus Lönneberga“ in den Bann ziehen.

Auch die anwesenden Lehrer und Erzieher/Innen ließen es sich nicht nehmen beim „Michel-Lied“, bekannt aus den Verfilmungen der 70-er Jahre, kräftig und auch textsicher mitzusingen. Für viele Erwachsene war dieses unterhaltsame Theaterstück sozusagen auch eine kleine persönliche Reise zurück in die eigene Kindheit, die ebenfalls von den Büchern und Figuren von Astrid Lindgren sichtlich geprägt worden war.

Alle Anwesenden, ob groß oder klein, ließen sich in die Welt von Michel und seinen Abenteuern mit hineinziehen, die Hr. Messner gerade durch den Wechsel von Schattenfiguren, Tischmarionetten und Schauspiel, gekonnt in Szene setzte.

Der Wunsch, dass alle „ein lustiges Leben haben sollen“ sowie das Motto „man ist stark, wenn man muss“ sind nur zwei der wichtigen Dinge, die man aus den Abenteuern des kleinen Michels aus Lönneberga lernen konnte.

Am Ende beider Vorstellungen gab es tosenden Schlussapplaus und strahlende Kinderaugen, verbunden mit dem Wunsch, diese wunderbare Erfahrung möglichst im nächsten Jahr wieder im Rahmen des „Jungen Kultursommers Mittelhessen“.


Albert Wagner Schule



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